DSGVO: CSU will teure Abmahngebühren eindämmen

Die DSGVO ist am 25. Mai 2018 in Kraft getreten, aber die Unsicherheit bei Unternehmen ist nach wie vor sehr groß. Gleich nach dem die neue Datenschutzverordnung in Kraft getreten ist, lief schon die erste Abmahnwelle an.

Aufgrund der Unsicherheit ist es für Unternehmen nicht schwer aus Versehen Fehler zu machen. Die CSU will deshalb eine Gesetzesänderung auf den bringen, die teure Abmahngebühren eindämmen soll. Allerdings wäre die Änderung nur eine schonfrist für Unternehmen.

Die DSGVO

AGIDAT Der externer Datenschutzbeauftragter aus Berlin

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO; englisch: General Data Protection Regulation, GDPR; französisch: Règlement général sur la protection des données, RGPD) ist eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen EU-weit vereinheitlicht werden. Dadurch soll einerseits der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union sichergestellt, andererseits der freie Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes gewährleistet werden.

Die Verordnung ersetzt die aus dem Jahre 1995 stammende Richtlinie 95/46/EG zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr.

Zusammen mit der sog. JI-Richtlinie für den Datenschutz in den Bereichen Polizei und Justiz[1] bildet die DSGVO seit dem 25. Mai 2018 den gemeinsamen Datenschutzrahmen in der Europäischen Union. Quelle: Wikipedia

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